In Verbundenheit leben
Im Juni fand in Zürich das KIN-Festival mit grossem Erfolg statt. Es verband Kunst und Engagement. Feministische Stimmen kamen zu Wort, Fragen von Menschen mit Behinderung wurden diskutiert. Reflab war am Festival beteiligt.
Ein Begriff, der sich durch viele der künstlerischen und diskursiven Aktionen zog, war «Verbundenheit». Wie können wir miteinander und nicht nur gegeneinander leben: als Menschen mit unterschiedlichen Herkünften, Prägungen und Positionen, überhaupt als Menschen in dieser Welt?
Darüber hat Marah Rickli, die Leiterin des KIN-Festivals, ein Podiumsgespräch geführt. Ich hatte vor einigen Wochen einen Podcast über «Behindert sein, behindert werden» aufgenommen. Hier kommt nun als summer special ihr Gespräch mit Geneva Moser, Hannan Salamat und Ivna Žic über die Verbundenheiten des Lebens.
Bei dieser Folge handelt es sich um eine Live-Aufnahme, was sich gelegentlich in der Audioqualität widerspiegeln kann.
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